VIGORIS HEALTHCARE Gesundheitsnachrichten

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In eigener Sache! Umorganisation ab März 2017

ImpressumGeschrieben von Office West Mi, März 08, 2017 09:38
Lieber Abonnementen.

Wir haben seit dem März 2017 für Sie umorganisiert.

Seit 2013 haben Sie Informationen und News über unseren Nachrichten Feed "Gesundheitsnews" erhalten. Sie haben dort unabhängig davon, in welcher Einrichtung Sie tätig waren (Krankenhaus oder Pflegeeinrichtung) aktuelle Nachrichten erhalten. Dieser wird bis zum 31.12.2017 bestehen bleiben, aber nicht weiter aktualisiert. Sie haben so die Möglichkeit auf das Archiv für News bis Februar 2017 zurück zu greifen.

Seit März 2017 richten wir uns noch stärker auf die Zielgruppen Interessierte aus, d.h. es sind zwei News Feeds entstanden. Einmal für Pflegeeinrichtungen und einmal für Kliniken.

Wir möchten künftig für Sie die Artikel, Stellenangebote, Produktangebote noch besser zusammenstellen können.

Pflegeeinrichtungen

Kliniken.

Wir hoffen, Sie bleiben uns weiter treu.




Ihr TEAM
von VIGORIS HEALTHCARE
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Weiterhin gilt, Sie können sich jederzeit nach Erhalt des Email Newsletters austragen. Hierzu müssen Sie nur am Ende der übersendeten News Email auf "austragen" klicken. Selbstverständlich würden wir uns freuen, wenn Sie weiterhin unser Leser bleiben.



  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post356

Krise im stationären britischen Gesundheitswesen

KlinikeinrichtungenGeschrieben von Office West Do, Februar 23, 2017 19:24

Über 50 geplante Klinikschließungen, Verschiebung von OP Terminen, Behandlungszeitenverlängerungen und künftig Vorkasse für ausländische Patienten

Die staatliche Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) bietet eine nahezu kostenlose Gesundheitsversorgung an. Offensichtlich scheint das staatliche System in einen Krisenzustand angekommen zu sein.


Von der wirtschaftlichen Krise sind künftig auch ausländische Patienten betroffen. Es ist ab April 2017 vorgesehen, dass ausländische Patienten bzw. Patienten, die keinen Anspruch auf freie Behandlung haben, für nicht dringende Operationen in Vorkasse gehen sollen.

Die NHS Krise hatte bereits im Winter ihre Spuren hinterlassen. Operationen -auch von Tumorpatienten -sind verschoben worden. Wartelisten haben sich wesentlich verlängert.


Auch die Behandlungszeiten haben sich wesentlich verschlechtert.

Die Vorgaben, innerhalb von 4 Stunden in die Behandlung einzumünden, wurden von den Kliniken nur noch von 86 Prozent der Kliniken erreicht.



Wartezeiten von 12 Stunden und mehr auf eine Behandlung haben sich auch stark verschlechtert. Diese kommen immer öfters vor.

Um der finanziellen Krise bei der NHS "Herr zu werden", sollen über 50 britische Kliniken geschlossen, verkleinert, fusioniert oder umgewandelt werden.

Nach derzeitigen Veröffentlichungen sind folgende Kliniken von den NHS Plänen stark betroffen, insbesondere:

South West London - eine von fünf Standorten vorgeschlagen, um zu schließen - St. Helier, St. George's, Epsom, Croydon, Kingston

North West London - Zukunft des Ealing Hospital im Zweifel

Leicestershire - eine von drei Betriebsstätten soll schließen

Black Country - Fusion von zwei allgemeinen Krankenhäusern zu einem einzigen Standort

Dorset - Fusion von Royal Bournemouth und Poole Hospital

Alston, Cumbria

Maryport, Cumbria

Wigton, Cumbria

Hinkley und Bezirkskrankenhaus, Leicestershire

Rutland Memorial Hospital, Leicestershire

Bolsover Lokales Krankenhaus, Derbyshire

Newholme Krankenhaus, Derbyshire

St Leonards, Dorset

Alderney, DorsetWesthaven, Dorset

Ashburton, Devon

Bovey Tracey, Devon

Dartmouth, Devon

Paignton, Devon *


Deutschland steckt 2017 in einem Wahljahr. Finanzielle Veränderungen für die gesetzlich und freiwillig Versicherten gab es im Wahljahr 2017 -im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung mit Beitragserhöhungen- nicht.

Es kann davon ausgegangen werden, dass auch in Deutschland weitere Reformeingriffe und Umbauten insbesondere in die stationäre Versorgung nach dem Wahljahr 2017 anstehen werden. Nicht nur in der UK sondern auch in Deutschland steigen - auch wegen der demographischen Entwicklung- die Versorgungskosten unaufhörlich an.

Auch bleibt abzuwarten, wie sich die wirtschaftliche Entwicklung für deutsche Unternehmen unter neuen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter abzeichnen wird. Über die Unternehmen und deren Beschäftigten wird der deutsche Gesundheitsfonds mit Finanzmitteln nicht unwesentlich eingespeist.

Deutsche Kliniken tuen daher gut daran, sich über neue Versorgungsmodelle , aber auch über regionale Zusammenschlüsse von Kliniken, prospektiv Gedanken zu machen. Nach der Bundestagswahl 2017 wird die stationäre Versorgung nicht so bleiben wie sich diese heute noch darstellt.

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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post355

Spielentwickler kümmern sich um demente Menschen?

Gesundheitsmarkt allgemeinGeschrieben von Office West Di, Februar 21, 2017 16:23

Spielentwickler kümmern sich künftig um demente Menschen oder die, die es noch werden können?

Die aktuelle Meldung des AOK Bundesverbandes lautet so oder so ähnlich: „Spielerisch gegen das Vergessen.“ Spielen Sie 10 Minuten das Spiel SHQ der deutschen Telekom und Sie unterstützen die Demenzforschung.

… „Das kostenlose Abenteuerspiel für Tablet und Smartphone hat weltweit bereits 2,7 Mio. Nutzer und liefert wichtige Daten zum Orientierungsverhalten. Die AOK möchte mit ihrem Engagement deutschlandweit Menschen zur Teilnahme bewegen.“ (Auszug aus der aktuellen Info Mail des AOK Bundesverbandes.)

Da kann man schon mal überrascht sein.

Gerade in einer Evidenz- und Studienlastigkeit bei neuen diagnostischen und therapeutischen Verfahren soll zunächst der Nutzen belegt und Risiken ausgeschlossen werden. So ist es generell und war es bisher.

Auch Leistungserbringer (Kliniken mit ICD und OPS Codes) müssen Vieles dokumentieren, um an eine adäquate Vergütung zu kommen, insbesondere auch bei dementen Patienten. Es hat viele Jahre gedauert, bis die auch kognitive Leistungen Bestandteil des Pflegegrades und nunmehr eine verbesserte Einstufung von Pflegebedürftigen in Pflegeeinrichtungen möglich geworden ist.

Es ist schon auffällig, dass der AOK Bundesverband sich hier ohne weitere Erläuterungen so in die Marketingmaschinerie begeben hat. Wir sind der Meinung, dass hier bei der Einführung neuer Methoden mit gleichem Maß gemessen werden sollte. Erst der Nutzenbeleg und vor allem der Beleg, dass mit der Anwendung keine Risiken entstehen. Auch wird zu keiner Zeit erklärt, welche Wissenschaftler hier am Werke sind.

Auf dem Deutschen Pflegetag vom 23. - 25. März 2017 in Berlin soll am Stand der Gesundheitskassen eine Vorstellung der Software erfolgen.

Unsere Meinung und Empfehlung: Derzeit lieber von der Anwendung (noch) die Finger lassen!


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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post354

Überprüfung CE Zertifikate

KlinikeinrichtungenGeschrieben von Office West So, Februar 19, 2017 18:40

Umgang mit CE Zertifikaten nach EU Verschärfungen. Medizinprodukte Hersteller sind betroffen, aber auch Einrichtungen im Gesundheitswesen sollten eine Überprüfung vornehmen.

Die europaweit verschärften Marktüberwachungsaktivitäten für Medizinprodukte im Rahmen des PIP-Aktionsplans der EU führte dazu, dass mehrere Konformitätsbewertungsstellen in Europa und in der Schweiz ihre Aktivitäten im Bereich Zertifizierung von Medizinprodukten nicht mehr weiterführen. Dieser Umstand hat für Hersteller von Medizinprodukten Konsequenzen. Damit sind auch Einrichtungen, die Medizinprodukte von betroffenen Herstellern einsetzen, gefordert. Wir empfehlen, eine Überprüfung hinsichtlich betroffener Hersteller vorzunehmen.

Wichtig erscheint es, insbesondere dass betroffene Hersteller eine Erneuerung Ihrer Zertifikate für betroffene Produkte eingeleitet haben. Dies sollte von den Einrichtungen überprüft werden bzw. von den betroffenen Herstellern bestätigt werden.

Die bisher durchgeführten 55 Joint Assessments (d.h. internationale Inspektionen der Konformitätsbewertungsstellen haben dazu geführt, dass sich die Zahl europäischer und Schweizer Konformitätsbewertungsstellen von ca. 80 auf unter 60 verringert hat. Zusätzlich wurde teilweise auch der Geltungsbereich der Bezeichnungen von Konformitätsbewertungsstellen eingeschränkt. Dies führt dazu, dass derzeit ca. 3'000 EG-Zertifikate ohne Überwachung durch Konformitätsbewertungsstellen sind. Viele Hersteller müssen kurzfristig eine neue Konformitätsbewertungsstelle finden, die ihre Produkte zertifiziert.



Dieser Prozess gestaltet sich nicht einfach und kann aktuell bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen. Aus regulatorischer Sicht ist die Gültigkeit von EG-Zertifikaten in dieser Übergangszeit nicht abschließend geklärt. Damit verbunden stellt sich die Frage nach dem weiteren erstmaligen Inverkehrbringen von Medizinprodukten mit betroffenen EG-Zertifikaten.

Eine europäische Verfahrensweise sieht vor, dass den Herstellern ein Zeitraum von 12 Monaten zugestanden wird, um die regulatorischen Voraussetzungen wieder herzustellen. Voraussetzungen sind aber, dass die regulatorischen Anforderungen allesamt erfüllt sind, ein bekanntes oder erkanntes Risiko nicht vorliegt, der Hersteller nachweislich eine Erneuerung des Zertifikates (der Zertifikate) eingeleitet hat und der Hersteller den Status des Produktes (der Produkte) belegen kann.

Diese Information ist unverbindlich.

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Dieser Artikel wurde gesponsert von Dr. Seibt Genomics.








  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post353

Verstoßen Pflegeheime gegen die Pausenregelung (AZG)?

PflegeeinrichtungenGeschrieben von Office West So, Februar 19, 2017 13:28

DBfK fordert 'Pausenkultur' in der Pflege

Die Regelungen im deutschen Arbeitszeitgesetz sind eigentlich klar geregelt.

§ 4 Arbeitszeitgesetz (ArbZG) bestimmt, dass die Arbeit durch im Voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen ist. Abweichende Regelungen (z.B. Aufteilung in 15 Minuten Einheiten) können u.a. über Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen gestaltet werden.

Gerade die Pausenablöse von Pflegepersonal scheint ein aktuelles Problem in den deutschen Pflegeeinrichtungen zu sein. Die Thematik der Ablöse zur Pause ist im Gesundheits- und Sozialwesen nicht neu.

Aus den deutschen Kliniken insbesondere bei kleinen Organisationseinheiten oder im Nachtdienst (z.B. Notaufnahmen, Nachtwachen, Pfortenpersonal) wurden bereits vor Jahren Probleme thematisiert. Zwischenzeitlich konnten hier gute und weitreichende Lösungen gefunden werden. Bis dahin gab es eine Phase wo übergangsweise nicht genommene Pausenzeiten den geleisteten Stunden der Mitarbeiter gut geschrieben wurden und teilweise zu zuschlagspflichtigen Überstunden geführt haben (bei Vollzeitkräften).

Der deutsche Berufsverband DfBK verweist nunmehr für deutsche Pflegeeinrichtungen „auf einen sehr willkürlichen Umgang“ mit Pausenregelungen in den Einrichtungen hin. Es wir sogar von regelmäßige Nichtgewährungen von Pausen berichtet und unterstellt damit Vorsatz, zumindest grobe Fahrlässigkeit.

Oftmals wird übersehen, dass dies für die jeweilige Einrichtung, aber auch für die Verantwortlichen weitreichende Konsequenzen haben kann.

Für Pflegeeinrichtungen kann sich damit ein nicht unbeträchtliches Risikopotential ergeben, wenn eine Klärung nicht herbei geführt wird. Dies gilt umso mehr, wenn die Pflegeeinrichtung dem Betriebsverfassungsgesetz unterliegen sollte.

In deutschen Kliniken wurden seinerzeit zur Durchsetzung Dienstpläne von Betriebsräten nicht genehmigt. Arbeitsgerichtliche Streitverfahren und Einigungsstellen waren die Folge. Ohne entsprechende Regelungen zu den Pausen ist es denkbar, dass Organisationsbereiche über diesen Weg erzwungener Maßen stillgelegt werden können.

Aber auch für den oder die Verantwortlichen können Folgen entstehen.
Nicht nur, dass das deutsche Arbeitszeitgesetz eine Strafbewehrung vorsieht, auch im Falle von Falschbehandlungen (denkbar z.B. bei der Medikation von Bewohnern) können sich Organisationsverantwortlichkeiten ergeben. Deutsche Kliniken haben dies seinerzeit erkannt und im Wesentlichen darauf reagiert.

Bei deutschen Pflegeeinrichtungen scheint hier diese Thematik nunmehr verstärkt aufzukommen.

Sollten Sie als Einrichtungs- und Pflegedienstleitung Unterstützung bei der Erstellung sicherer Dienstpläne (inklusive Pausenablösungen) benötigen, so unterstützen wir Sie gerne. Bereits mit bereits kleinen Maßnahmen können große Wirkungen entfaltet werden. Manchmal ist es gut, wenn man Unterstützung durch erfahrene Dritte hinzuzieht.

Unbesehen den rechtlichen Gegebenheiten tragen sichere Pausen auch zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Zufriedene Mitarbeiter sind gute Botschafter bei Ihren Bewohner, aber auch bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern.

Sprechen Sie uns an. Hier geht es zum Kontaktformular.

Wir unterstützen Sie mit unserem diesbezüglichem Know How.

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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post352

Gründen Sie doch Ihre eigene Pflegeeinrichtung

News & LinksGeschrieben von Office West Mo, Februar 13, 2017 11:17

Sie sind angestellte/r HeimleiterIN, EinrichtungsleiterIN oder PflegedienstleiterIN? Möchten Sie künftig "Ihr eigener Herr" werden?

Wussten Sie schon, dass es hierzu deutschlandweit eine Vielzahl an Förderprogrammen gibt, um eine eigene Pflegeeinrichtung (stationär, teilstationär, ambulant) zu gründen oder zu kaufen?

++Wir zeigen Ihnen hier eine Möglichkeiten auf: z.B. ERP-Gründerkredit (Bundesmittel)++


A. Wie sind die Konditionen?

Ab 1,00 Prozent effektiver Jahreszins (Darlehensförderung)

für Gründer, Unternehmensnachfolger, Freiberufler und junge Unternehmen

Finanzierung nahezu aller Vorhaben in vollem Umfang, auch im Ausland

flexibel kombinierbar mit anderen Fördermitteln

Max. 25 Mio. Euro Darlehenssumme


B. Was wird gefördert?

Mit dem ERP-Gründerkredit – Universell werden von der KFW alle Formen der Existenzgründung in Deutschland oder im Ausland, auch im Nebenerwerb oder eine erneute Gründung, gefördert.

Bis zu 25 Mio. Euro Kredit werden vergeben, um ein Unternehmen einzurichten oder zu übernehmen und innerhalb der ersten 5 Jahre zu festigen. Dazu zählt auch die Aufstockung einer tätigen Beteiligung.

Gefördert werden insbesondere, insbesondere:

Investitionen, z. B. Anlagen und Maschinen, Grundstücke und Gebäude, Baukosten, Einrichtungsgegenstände, Firmenfahrzeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Immaterielle Investitionen (Lizenzen und Patente), Software, Betriebsmittel (Mittel zur Gewährleistung des laufenden Betriebes), Liquide Mittel, Material- und Warenlager, Personalkosten, Mieten, Aufwendungen für Marketingmaßnahmen, Messeteilnahme, Beratungskosten

Nicht gefördert werden insbesondere Baumaßnahmen für „Betreutes Wohnen“ sowie „Umschuldungen und Nachfinanzierungen“.



C. Wer kann gefördert werden?

Existenzgründer und Unternehmensnachfolger, Freiberufler, Junge mittelständische Unternehmen, die noch keine 5 Jahre am Markt tätig sind, Für Investitionen im Ausland: auch Tochtergesellschaften solcher Unternehmen und Joint Ventures mit maßgeblicher deutscher Beteiligung im Ausland

Neben den KFW Bundesmitteln bieten auch einzelnen Bundesländern Förderprogramme auf Darlehens-, teils auch auf Zuschussbasis an.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft


Haben Sie Fragen? Los geht`s. Hier gelangen Sie zu unserem Kontaktformular.


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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post351

Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft startet wieder

News & LinksGeschrieben von Office West Mo, Februar 13, 2017 10:59

Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft (BPW) geht 2017 in neue Runde

VIGORIS HEALTHARE ist seit Jahren Partner vom Businessplan Wettbewerb Medizintechnik.

Der Businessplan Wettbewerb für die Medizinwirtschaft unterstützt Gründerinnen und Gründer bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsideen speziell für die Zukunftsbranche Medizinwirtschaft.

Gründerinnen und Gründer in der Medizinwirtschaft können so in sechs Monaten einen professionellen Businessplan erarbeiten. Ein spezialisiertes Netzwerk an Mentoren und Experten, ein ausgefeiltes Qualifizierungsangebot und ein sorgfältiges Feedback begleiten sie bis zum fertigen Businessplan. Ein gut durchdachter Businessplan hilft nachweislich bei der Reduzierung von Startfehlern. Die erfolgreiche Teilnahme am Businessplan Wettbewerb schafft Aufmerksamkeit bei Kapitalgebern und potentiellen Partnern und ermöglicht wertvolle Kontakte zu branchenspezifischen Netzwerken und zur Wirtschaft. Potentielle Gründungsteams können sich online für eine Teilnahme am Wettbewerb registrieren.

Hier sind wichtige Termine

01. März 2017, Start des Wettbewerbs - Phase 1

31. Mai 2017, Abgabe der Basisbusinesspläne

01. Juni 2017, Start der Phase 2 und letzte Einstiegsmöglichkeit

31. August 2017, Abgabe der Detailbusinesspläne



Bild: Businessplan Wettbewerb 2016

Die Teilnahme am Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft ist kostenlos und steht bundesweit allen offen, ebenso ausländischen Teilnehmern, die einen Bezug zu Deutschland nachweisen können. Teams sind besonders willkommen.

Auch Unternehmen, die bereits gegründet haben, ist eine Teilnahme möglich. Voraussetzung dafür ist, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt des Wettbewerbsstarts nicht älter als 12 Monate ist, und bestätigen kann, dass es bisher noch nicht relevant im Markt agiert.


Das BPW Anmeldeformular finden Sie hier.

Haben Sie Fragen? Hier gelangen Sie zu unserem Kontaktformular.

Quelle : Pro Ruhrgebiet

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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post350

BERTSCH und BIONATIC mit tollen Frühjahrsangeboten

News & LinksGeschrieben von Office West Mo, Februar 13, 2017 10:57

Sie haben sich entschieden, die Bettwaren Ausstattung oder das Beköstigungsverfahren qualitativ und wirtschaftlich neu zu organisieren bzw. Ersatzbeschaffungen durchzuführen?

Derzeit können wir Ihnen attraktive Angebote vom deutschen Bettwaren Hersteller BERTSCH Hotelwäsche anbieten.

Sie erhalten Premiumware wie beispielsweise Schlafdecken, Matratzen, Hygieneschutzbezüge oder Inlaykissen und Inlaydecken vom namhaften und erfahrenen Hotelausstatter.



Auch können wir Ihnen Verpackungsprodukte von BIONATIC (Ökologischer Speisenversorger) anbieten.

Mit der Verwendung regenerativer Verpackungsmaterialien für Ihre Speisenversorgung von Patienten, Bewohner, Besuchern oder Mitarbeitern liegen Sie voll im Trend. Ökologische und ökonomische Momente lassen sich verbinden.

Anstatt des Einsatz von ölbasierten Einwegmaterialien oder Mehrwegmaterialien mit aufwendigen Spül- und Logistikprozessen setzen Sie künftig regenerative und kompostierbare BIONATIC Produkte in ihrer Speisenversorgung ein.


anbieten.

Weitere Produktinformationen erhalten Sie über die jeweiligen Hersteller-Links in diesem Artikel.


Versäumen Sie es nicht, jetzt ihr Angebot einzuholen.

Gerne stehen wir Ihnen für Auskünfte zur Verfügung. Hier geht es um Kontaktformular.

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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post349

Kostenloser Newsfeed für Gesundheitseinrichtungen

News & LinksGeschrieben von Office West Do, Februar 09, 2017 18:21

VIGORIS richtet Nachrichten Feeds für Einrichtungen ein

Wer kennt dies nicht. Sie suchen Informationen und Neuigkeiten und müssen eine Vielzahl von Internetseiten durchsuchen. Dies soll jetzt ein Ende haben, so CEO Dietmar Bönsch.

Wir befinden uns in der Version 1.0. Wir sind kontinuierlich dabei, die Newsfeeds für die Kliniken einzurichten. Hier finden sich zentrale aktuelle Nachrichten von der Bundesärztekammer, dem Verband der Krankenhausdirektoren, Kassenärztlichen Bundesvereinigungen und einigen mehr einzurichten.

In einer 2.0 Version sollen bald auch Newsfeeds für Alten- und Pflegeeinrichtungen zur Verfügung gestellt werden.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Künftig muss nicht mehr lange in verschiedenen Internetpräsenzen gesucht werden. Wir nutzen die RSS Feed Technologie hierfür, so Bönsch. Wir selbst erstellen auch Informationen und damit Newsfeeds. Wenn Einrichtungen künftig Ihre Homepage dynamischer und interessanten erstellen möchten, können unsere Newsfeeds eingebunden. Und dies kostenlos.

Ein Newsfeed zur Einbindung wird heute freigegeben.

http://iloapp.vigoris-healthcare.de/blog/ergebnisqualitaeten?RSS
(www.ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de)

Mit der Einbindung auf der Homepage einer Klinik oder einer Pflegeeinrichtung erscheinen unsere Nachrichten. Wenn neue Nachrichten erstellt werden, kommen diese auch automatisch auf der Homepage der Einrichtung oder einer Intranet Seite für die Beschäftigten.

Da wir den Kostendruck in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen kennen, stellen wir diese Möglichkeit der Feedeinbindung kostenlos zur Verfügung.

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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post348

DBfK fordert verbindliche Pflegepersonalschlüssel

News & LinksGeschrieben von Office West Do, Februar 09, 2017 17:36

Der deutsche Verband für Pflegeberufe (DBfK) fordert verbindliche Personalschlüssel.

Hintergrund ist die heute veröffentlichte Studie der Hans-Böckler Stiftung mit dem Titel „Nurse to Patient Ratios“. Das häufig vorgebrachte Argument gegen verbindliche Personalschlüssel, das diese zu starr seien, lässt der DBfK nicht gelten.

Die Politik hat 1996 unter dem damaligen Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer im Rahmen der Einführung der Fallpauschalen und Sonderentgelte für die Krankenhäuser (Vorgänger der DRG Fallpauschalen) personellen Vorgaben ausgeklammert.

Erst in den vergangenen Jahren mit dem verstärkten Aufkommen von Behandlungszentren gab es für Sonderbereiche wie z.B. Perinatalzentren Qualitätsvorgaben zur personellen Ausstattung dieser Organisationseinheiten.

Für Intensiv- und Allgemeinstationen sowie Ambulanzbereiche gibt es bis heute keine entsprechenden personellen Vorgaben. Die vom Verband herstellte Verknüpfung von Personellen Kürzungen und Investitionen sind aus der Praxis heraus nicht generell von der Hand zu weisen. Dies gilt auch im Rahmen von Privatisierungen und Übernahmen, wo Reduktionen von Stellen im Pflegebereich und Tertiärbereich als Finanzierungsinstrument eingesetzt werden.


Die Studie der Hans-Böckler Stiftung steht Ihnen hier zum Download Verfügung.

Quelle: DBfK

Wir reduzieren -mit innovativen Konzepten- ihre Sach- und Investitionsaufwendungen für einen verbesseren Personaleinsatz!

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Verabschiedung des Pflegeberufegesetzes

News & LinksGeschrieben von Office West Mi, Februar 08, 2017 18:53

Bundesrat drängt auf Verabschiedung des Pflegeberufegesetzes Der Bundesrat drängt Regierung und Koalition, das neue Pflegeberufegesetz noch in dieser Legislaturperiode zu verabschieden.



Der Gesundheitsausschuss des Bundesrats hat daher empfohlen, dem Antrag der drei Bundesländer Bremen, Hamburg und Niedersachsen zuzustimmen.

Am 10. Februar 2017 wird das Plenum über die Entschließung abstimmen. Darin heißt es, es gebe "dringenden Handlungsbedarf" für eine Pflegeberufereform. Nötig seien Ausbildungen, in der "übergreifende pflegerische Kompetenzen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen in allen Versorgungsbereichen und Pflegesettings vermittelt werden". Seit Monaten streiten Union und SPD über die Reform.

Politiker der CDU/CSU werben dafür, Pflegeschüler nur zwei Jahre gemeinsam lernen zu lassen. Im dritten Jahr solle dann eine Spezialisierung erfolgen.

Die SPD setzt auf die durchgehend generalistische Ausbildung für alle Pflegeschüler.

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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post346

Personelle Ausstattung wird zum Qualitätsindikator

News & LinksGeschrieben von Office West Mi, Februar 08, 2017 15:28

Qualitätssicherung durch Mindestvorgaben in der Personalausstattung in der Psychiatrie und Psychosomatik.

Personalausstattungen in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens wird immer stärker zum Qualitätsindikator.

Da künftige Personalvorgaben in der Psychiatrie und Psychosomatik evidenzbasiert sein sollen, wurde nunmehr über den Gemeinsamen Bundesausschuss ein entsprechender Auftrag für eine Studie erteilt. Aus den S3 Leitlinien der Fachgesellschaft lassen sich keine evidenzbasierten Anhaltszahlen ableiten, so dass Studien notwendig werden.

Der gemeinsame Bundesausschuss für die gesetzliche Krankenversicherung fast die Entwicklung wie folgt zusammen:

„Der empfindlichste Faktor für die Aufrechterhaltung von Versorgungsqualität und Patientensicherheit ist eine hinreichende Ausstattung mit dem für eine patientenzentrierte Behandlung erforderlichen, entsprechend qualifizierten therapeutischen Personal." Dies gilt ganz besonders in der Psychiatrie und Psychosomatik, so der Gemeinsame Bundesausschuss.

Die Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses sowie weitere Informationen können Sie dem Download entnehmen:

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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post345

BRD mit Weg zu tailändischen Versorgungsstrukturen?

Gesundheitsmarkt allgemeinGeschrieben von Office West Di, Februar 07, 2017 08:38

Volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Benchmarks geben es viele. Es stellt sich allerdings die Frage, ob diese ohne (ausreichende) Einziehung der organisatorischen Gegebenheiten eine Veränderung erzielen können?

Ein gerade veröffentlichter volkswirtschaftlicher Benchmarkvergleich mit dem Aufhänger: „Von den Dänen lernen.“ zeigt auf, dass es in Deutschland zu viele Kliniken geben.

Ein Benchmark Vergleich von Prof. Dr. Reinhard Busse auf aggregierter Ebene soll zeigen, dass 330 Kliniken für eine flächendeckende Versorgung in Deutschland ausreichend wären (siehe Artikel hier:). Man kann es auch so sagen, dass von den ca. 2.000 Kliniken 1.670 Kliniken aus der deutschen Versorgungslandschaft verschwinden sollen.

Wir möchten nicht bestreiten, dass in der Tat mit Blick auf die stationäre Versorgungsregionen in Deutschland durchaus stationäre Versorgungsreduktionen denkbar sind, manchmal sind aber auch Verbesserungen notwendig.

Für uns ist der Focus stets auf die konkrete Versorgungsregionen zu richten. Noch viel mehr auf die organisatorischen Folgen. Ein pauschaler und aggregierter Ansatz, wie brauchen nur noch 330 geht für uns da viel zu kurz. Wir möchten solche Feststellungen eines Benchmarking nicht pauschal gelten lassen. Insbesondere müssen organisatorischen Folgen (Gegenstromverfahren) in eine solche Entwicklung einbezogen werden.

Letztlich hat sich die vorgefundene Gesundheitsversorgung über viele Jahrzehnte in Deutschland und unter unterschiedlichen volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen entwickelt und vollzogen. Erst in den vergangenen Jahren kommen Krankenhausplanungen der Bundesländer mehr in den Focus als Steuerungsinstrument. Die Zielrichtung ist klar. "Weniger ist mehr!"

Wer mit oftmals mit Benchmarking zu tun hat, der weiß, dass manchmal auch ein Blick auf die organisatorischen Möglichkeiten weiterhelfen kann.

Beispielsweise kann man bei einem betriebswirtschaftlichen Benchmark die Personalbemessung von Organisationseinheiten (z.B. Operationseinheiten, Pflegeeinheiten) vergleichen. Allerdings sind nicht überall die baulichen Situationen gleich. Ein personeller Benchmark Vergleich von Pflegekräften in Operationseinheiten, wo Einleitungs- und Aufwachraum in unmittelbarer Nähe der Operationssäle liegen, lassen sich nicht notwendigerweise mit baulichen Strukturen vergleichen, wo der Aufwachraum weiter entfernt liegt. Das Zugrunde legen von gleichen Personalbemessungen kann bei einer Umsetzung in den Einheiten schlechteren baulichen Situationen schwerwiegende Folgen haben.

Um auf den aktuellen volkswirtschaftlichen Benchmark mit den Dänen zurück zu kommen:

Wir haben in Deutschland insbesondere in Großstädten eine teils hohe Versorgungsdichte. Kliniken sind kurzzeitig, manchmal sogar sehr kurzzeitig erreichbar. Dies gilt auch für die geburtshilfliche stationäre Versorgung, die in Deutschland derzeit noch sehr dezentral organisiert ist, auch wenn vermehrt in den letzten Jahren Zentralisierungseffekte durch Zentren Bildungen und Schließungen von Geburtsabteilungen eintreten sind und weiter eintreten werden.

In Bangkok, einer bekannten Tailändischen Großstadt sind die Versorgungsverhältnisse der Bevölkerung mit stationären Gesundheitsleistungen anders. Dort werden beispielsweise Polizisten eingesetzt und "mit Hebammen Kenntnissen" ausgestattet, um Schwangere, die es nicht rechtzeitig im Verkehr schaffen, auf der Straße bei der Geburt zu unterstützen. Über 3.000 Geburten haben so in Bangkok zwischenzeitlich auf der Straße und nicht in der Geburtsklinik stattgefunden.

Der filmische Beitrag unten zeigt auf, wie sich die geburtshilfliche Versorgungssituation in einer tailändischen Großstadt darstellt, insbesondere für Bevölkerungsteile der unteren und mittleren Schicht, die sich eine vorherige, rechtzeitige Aufnahme in eine Geburtsklinik nicht leisten können oder Kapazitäten fehlen.


Film Quelle: ARD Weltspiegel 17.9.2016 (Dauer 6 Minuten)


Diese flächendeckende Versorgungssituation von Gebärenden in der Großstadt Bangkok ist eine ganz andere, als wir Sie beispielsweise in deutschen Großstädten wie Düsseldorf, München oder Hamburg kennen, zumindest im Regelfall.

Derzeit verändert sich die deutsche wohnortnahe Versorgungsstruktur im stationären Geburtshilflichen Bereich in Deutschland. Es findet ein Konzentrations- und Zentralisierungsprozess statt. Gegen diesen ist im Allgemeinen wenig einzuwenden.

Dies setzt aber voraus, dass die Entwickler dieses Prozesses die organisatorischen Voraussetzungen hierfür im Auge behalten. In Länder wie beispielsweise in den Niederlanden direkt an Deutschlands Grenzen hat man erfahren müssen, welche Folgen Konzentrationsprozesse und Reduktionen von Versorgungsstrukturen haben können. Viele deutsche Kliniken am Rande zu den Niederlanden haben die Versorgung übernommen. Dies hat sich verändert, da die Niederlanden eigene Strukturen wieder reorganisiert haben.

Wir möchten zusammenfassen: "Ja. Benchmarking sollte man durchführen. Aber nicht ohne die Einbeziehung von organisatorischen Folgen (Gegenstromverfahren)!"

Die Benchmark Ergebnisse, egal ob volks- oder betriebswirtschaftlich, sollten aber nicht an einer Stelle stehen bleiben, wo die Organisation bzw. die organisatorischen Folgen ausgeklammert wird und nur Zahlen im Raum bleiben. Nicht über Zahlen sollte diskutiert werden, sondern über die Veränderungsprozesse.

Wer solche Benchmark Vergleiche ohne diesen Blick führt, geht es u.E. primär um bloße die Versorgung mit Zahlen und weniger um eine sachgerechte Veränderung der tatsächlichen Versorgungslandschaft in Deutschland.

Auch Unternehmensberatungen mit "Beratungsphilosophie von vorgestern" gaben nur „Ihren Plan“ beim Mandanten ab. Ob dieser Plan umgesetzt werden kann, blieb das Problem beim Mandanten. Auch dies hat sich verändert. Auftraggeber, egal ob mit volks- oder betriebswirtschaftlichen Hintergrund, sind gut beraten, organisatorische Sachverhalte in einer geplanten Veränderung nicht auszuklammern bzw. diese zum integralen Bestandteil des Benchmarkings zu machen.

Dieser Artikel wurde gesponsert von www.vigoris-healthcare.de

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2015: Herzkreislauferkrankungen Todesursache Nr. 1

FaktencheckGeschrieben von Office West So, Februar 05, 2017 17:22

2015 sind die die Todesfälle in Deutschland gegenüber dem Vorjahr 2014 um 6,5 Prozent angestiegen. Fast die Hälfte der Verstorbenen in Deutschland waren Menschen im Alter von 85 Jahren und älter.

Herzkreislauferkrankungen bleiben die häufigste Todesursache in Deutschland. 2015 waren 39 aller Sterbefälle hierauf zurückzuführen. Dies sind 356.625 Deutsche. An einem Herzinfarkt starben insgesamt 50.948 Deutsche.

An zweihäufigste Todesursache mit 25 Prozent stehen die Krebserkrankungen. Dies sind 226.337 Deutsche. Bei den Männern waren es die Verdauungs- und Atmungsorgane, die zum Tode geführt haben. Bei den Frauen waren es die Verdauungsorgane. Die häufigste Einzeldiagnose wurde bei Brustkrebs gestellt.


Quelle: Statistisches Bundesamt


Lungen- und Bronchial­krebs stellte im Jahr 2015 auch die häufigste Krebsursache dar. Insgesamt starben rund 45 200 Personen an dieser Erkrankung, was rund 5 % aller Todes­fälle in Deutsch­land entsprach. Bei Männern stellte Lungen- und Bronchial­krebs mit einem Anteil von knapp 7 % die insgesamt zweithäufigste Todes­ursache dar. Bei Frauen war dies nur die siebt-­häufigste Todes­ursache.

Vier Prozent der Todesfälle waren auf eine nicht natürliche Todesursache zurückzuführen. Durch einen Suizid beendeten 10.080 Menschen in Deutschland ihr Leben. Der Anteil der Männer betrugen hierbei fast 75 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt


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  • Kommentare(0)//ergebnisqualitaeten.vigoris-healthcare.de/#post343

2017 neue MDK Pflegebegutachtung von Kindern

News & LinksGeschrieben von Office West Fr, Februar 03, 2017 15:20

Wenn ein gesundheitlich beeinträchtigtes Kind etwas nicht kann, was andere schon können? Wieviel Unterstützung braucht es, um dies auszugleichen?

Künftig soll die MDK Diagnostik einfacher und transparenter werden! Die Feststellung des altersgemäßen Pflegeaufwandes des MDK über Tabellen soll der Vergangenheit angehören.


Künftig wird der MDK ein Computerprogramm einsetzen. Zielsetzung ist es, die Abweichung der Selbständigkeit eines Kindes im Verhältnis zu gesunden Kindern im vergleichbaren Alter festzustellen, um einen Pflegegrad zu vergeben.

Künftig sollen im Rahmen einer MDK Begutachtung (Diagnostik) auch praktische Übungen durchgeführt werden. Dies gilt insbesondere für die praktische Durchführung von Arztanweisungen (z.B. Medikation des Kindes) oder das Anlegen von Hilfsmitteln unter Anleitung seiner Eltern.

Auch soll es im Rahmen der Feststellung der Selbständigkeit eine Rolle spielen, wieviel Hilfe ein Kind für die Kontaktpflege außerhalb seines häuslichen Umfeldes benötigt und ob Sprach- oder Sprechstörungen vorliegen.

Wie bei Erwachsenen soll es auch hier Punkte im Bewertungsregime geben, die für die Einstufung zu einem Pflegegrad maßgeblich sind.

Für Kinder bis zu 18 Lebensmonaten soll es Ausnahmen geben. Unter anderem soll hier die Gebrauchsfähigkeit beider Arme und Beine sowie ein außergewöhnlich intensiver Hilfebedarf bei der Nahrungsaufnahme eine Rolle spielen. Kinder bis 18 Monate werden pauschal einen Pflegegrad höher eingestuft.

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Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen sind nicht Alleine

FaktencheckGeschrieben von Office West Fr, Februar 03, 2017 15:07

Ist die Mehrheit der Leitungskräfte in Pflegeheimen weiblich?

Die Zeitschrift Zeit hatte branchenübergreifend festgestellt: „Frauen fehlen immer noch in Führungspositionen.“

Unsere Feststellungen:

Wir wollten es wissen und haben n = 1.165 aktuelle Besetzungen zum Stand 31.01.2017 in Leitungspositionen von Pflegeheimen ausgewertet.


62 Prozent der Leitungskräfte (Einrichtungsleiter, PDL, Residenzleiter) sind weiblich und 38 Prozent sind männlich.

Die Zeitschrift Zeit hatte auch festgestellt: „Man ist oben (gemeint ist die Führungsspitze) ganz allein.“

Unsere Feststellungen:

Viele Alten- und Pflegeeinrichtungen haben nicht nur einen Einrichtungsleiter (Leiterin), sondern zusätzlich eine Pflegedienstleitung. Diese Funktion übt oftmals auch die Vertretungsposition aus. Auch hier scheint die Feststellung "der Zeitschrift die Zeit" für den Alten- und Pflegeheimmarkt nicht zu gelten.

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Über Sachkosten den "Bewohner Eigenanteil" senken?

FaktencheckGeschrieben von Office West Fr, Februar 03, 2017 15:02

Bis 2016 gab es den individuellen, bewohnerbezogenen Eigenanteil. Dieser Eigenanteil ist nicht selten mit einem Anstieg der Pflegestufe angestiegen. Ab 2017 gibt es den einrichtungsbezogenen einheitlichen Eigenanteil (Pflegegrad 2 bis 5). Mit Veränderung des Pflegegrades ändert sich der Eigenanteil in einer Einrichtung grundsätzlich nicht. Bis 2016 ging mit einer höheren Pflegestufe nicht selten auch eine höhere Eigenbeteiligung des Bewohners einher. Dies korrelierte insbesondere mit einem direkten höheren Personaleinsatz durch den steigenden Pflegeaufwand.

Es gibt einen Besitzstandsschutz für bereits eingestufter Bewohner einer Einrichtung, wenn der einrichtungseinheitliche Eigenanteil höher als der bisherige bewohnerbezogene Eigenanteil ist. Insbesondere beim Pflegegrad 2 kann sich dies einstellen, da eine grundsätzliche Umverteilung von einer höheren auf eine niedrigere Pflegegradstufe erfolgt. Damit kann es für Neuzugänge mit einer niedrigeren Pflegestufe auch teuer werden.
Für Neuzugänge, die noch vor einer Einstufung stehen, gilt der Besitzstandsschutz nicht.

Mit den neuen einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) wird die Transparenz für die Bewohner höher und damit ein Einrichtungsvergleich einfacher möglich, da individuelle Sachverhalte und die Einstufung in Pflegegrade kein Rolle spielen.

Wo stehen Sie als Pflegeeinrichtung mit dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil im Vergleich zu Ihren regionalen Wettbewerbern? Liegen Sie im Durchschnitt, führen Sie vielleicht das regionale Ranking an oder sind Sie einfach nur das Schlusslicht?

Beispielsweise in Hannover (Norden) kann der Unterschied bei der Wahl der Pflegeeinrichtung einen Unterschied im einrichtungseinheitlichen Eigenanteils in der PG 2 bis 5 rd. 900 Euro monatlich für einen Pflegeheim Bewohner ausmachen, wenn dieser keinen Besitzstand geniest. In Dortmund (Westen) beträgt je nach Einrichtungswahl der Unterschied rd. 1.000 Euro, in Nürnberg (Süden) rd. 800 Euro und in Berlin (Osten) rd. 1.400 Euro.

Die einrichtungsbezogenen Eigenanteile der Bewohner stehen damit zunehmend im öffentlichen Interesse.

Mit Blick auf den einrichtungseinheitlichen Eigenanteil rücken neben qualitativen und strukturellen Aspekten auch die Kosten, insbesondere auch Sachkosten, einer Pflegeeinrichtung wieder stärker in den Focus.

Dies soll an einem kurzen Beispiel von Matratzen und Matratzenauflagen (Sachkosten des Pflegeheims) verdeutlicht werden.

Unbestrittener Maßen wird es ohne Bett (Matratze, evtl. Matratzenschutz) in einer Pflegeeinrichtung nicht gehen. Für jeden Bewohner muss unbesehen der Pflegestufe eine Schlafgelegenheit in einem Einbett- oder Zweibettzimmer zur Verfügung gestellt werden.

A. Ersatzbeschaffungen von Matratzen und Matratzenauflagen sind Kosten der Unterkunft und damit Bestandteil der Entgelte eines Pflegeheimes

Matratzen für Bewohnerbetten gehören regelmäßig zur Ausstattung des Pflegeheimes.Es stellt sich die Frage, wer letztlich für die Vorhaltung von Matratzen und Matratzenauflagen bezahlen muss.

Matratzen und Matratzenauflagen sind kein Hilfsmittel, die regelmäßig zu Lasten der Krankenversicherung von Bewohner gehen. Hierzu zählen beispielsweise Hörhilfen oder Rollatoren für Heimbewohner, die bei der Krankenkasse des Versicherten (Sozialhilfeträger) beantragt werden. In der Regel wird die Krankenkasse dann zuständig sein, wenn eine Behinderung auszugleichen ist (gesonderte SGB V Finanzierung). Bei bestimmten Hilfsmitteln können sich Abgrenzungsfragen zwischen dem Heim und der Krankenkasse ergeben. Dies kann zum Beispiel bei Inkontinenzmitteln der Fall sein, je nach dem, ob ein medizinischer Hintergrund in einer ärztlichen Verordnung besteht oder nicht.

Auch die Pflegeversicherung wird regelmäßig nicht unmittelbar für die Ausstattung der Bewohner eines Pflegeheimes für Matratzen und Matratzenauflagen aufkommen.

Matratzen und Matratzenauflagen gehören damit generell zur regelmäßigen Ausstattung eines Pflegeheims (Infrastruktur) und sind über die Entgelte der Bewohner zu refinanzieren.


B. Qualität und Preis von Sachmitteln (Investitionsgut mit Nutzungsdauer 5 Jahre) beeinflussen als Kostenkomponente den einrichtungsbezogenen Eigenanteil

Das Pflegeheim kann und muss für seine Bewohner Nutzungsentgelte für den laufenden Betrieb und Investitionskosten verlangen. Hierfür erhält der Bewohner einen Zuschuss als Festbetrag aus seiner Pflegeversicherung je nach MDK Einstufung (Grad der Selbständigkeit). Darüber hinaus gehende Zuzahlungen der Bewohner bzw. von Angehörigen oder des Sozialamtes sind für die stationäre Heimunterbringung zu leisten.

Die Höhe und Entwicklung von Bewohnerentgelten unterliegt einer immer stärkeren externen Betrachtung durch die Öffentlichkeit (Presse, Verbraucherzentralen), Institutionen, Vergleichsportalen und last but not least aber durch die Bewohner und deren Angehörigen selbst.

Entscheidungen von Bewohnern (oder durch die Angehörigen) für oder gegen eine Pflegeeinrichtung sind neben qualitativen und strukturellen Merkmalen auch durch die Höhe der Bewohner Zuzahlungen (Eigenanteile) stark beeinflusst.

Alten- und Pflegeheime stehen im Wettbewerb und können bzw. sollten daher die Höhe Zuzahlung Ihrer Bewohner (Eigenanteil) nicht aus den Augen verlieren. Aufgrund stärkerer MDK Prüfungen und Vorgaben zu Personaleinsätzen nimmt der Einkauf ein stärkere Bedeutung ein.

Sachkostenoptimierung können hier einen Beitrag leisten. Um beim Beispiel zu bleiben. Die Ersatzbeschaffung von Matratzen und Matratzenauflagen tangieren somit die Bewohner von Pflegeheimen in zweifacher Hinsicht.

Einmal nach der Funktion (u.a. Größe, Bewohnergewicht), Qualität und Haltbarkeit der Matratze und Matratzenauflage einerseits und anderseits nach dem Preis bzw. einer wirtschaftlichen Anschaffung von Matratzen und Matratzenauflagen (Produktpreis, Lieferung…).

Je besser die Qualität bzw. Haltbarkeit der Matratzen und Matratzenauflagen, desto länger kann diese im Regelfall genutzt werden. Dies sollte neben dem Einkaufspreis selbst ein wirtschaftliches Entscheidungsmoment sein.

Auch wenn Matratzen und Matratzenauflagen nicht zu den ganz großen Kostenblöcken im Vergleich zu den Personalkosten eines Pflegeheimes (der Personaleinsatz unterliegt darüber hinaus sogenannten Personalrichtwerten) gehören, so sind Sie doch ein unabdingbarer Ausstattungsbestandteil von Bewohnern in Pflegeheimen (egal ob in neuen oder alten Gebäuden) verursachen kontinuierliche Kosten für die Pflegeeinrichtung. Durch die regelmäßige Nutzung verbrauchen sich die Matratzen und Auflagen und müssen ausgetauscht werden.


C. Zusammenfassung

Über eine gute Produkt- und Herstellerauswahl können Vorteile generiert werden, die den Bewohnern in direkter (verbesserte Schlafsituation) und in indirekter Hinsicht (Bewohner Eigenanteil) zu Gute kommen können.

Aber auch die Einrichtung profitiert!

Deutschlandweit werden fast 800.000 Menschen in Alten- und Pflegeheimen versorgt.

Unbesehen der Pflegestufe und der Höhe des einrichtungsbezogenen Eigenanteils wird für jeden Bewohner eine Schlafgelegenheit benötigt. Matratzen müssen nach einigen Jahren ausgetauscht werden.

Eine zeitliche Verlängerung der Nutzung von Matratzen und Matratzenauflagen durch den Einsatz von Profiqualität aus der Hotelbranche (Haltbarkeit) und guten Preisen ab Herstellerwerk ohne Zwischenhandel sind (volkswirtschaftliche) Einsparungen von 80 Mio. Euro denkbar (angenommen 80 Euro/Bewohner und Bett Einsparung aus Haltbarkeit + Preis).

Für eine einzelne Pflegeeinrichtung mit 100 Bewohnern immerhin 8.000 Euro Ersparnis. Bei einem Trägerverbund mit mehreren Einrichtungen könnten schnell 5 bis 6-stellige Euro Summen je nach Anzahl und Größe aller Pflegeeinrichtungen zusammen kommen.

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Neue Mindestausstattung von Pflegepersonal in Kliniken?

KlinikeinrichtungenGeschrieben von Office West Mi, Februar 01, 2017 18:58

Saarländische Landesregierung kündigt Mindestausstattung für Pflegekräfte in saarländischen Kliniken an

Verdi Saarland, die ein Großteil des nicht ärztlichen Personals in Kliniken vertritt,
lehnt den neuen Entwurf für eine Krankenhausplanung im Saarland ab.

Verdi hält die Festlegung gesetzlicher verbindlicher personeller Mindeststandards in der stationären Pflege für erforderlich, um eine weitere Reduktion der Personalausstattung in diesem Bereich zu verhindern und so einer möglichen Gefährdung der Patientinnen und Patienten entgegenzuwirken (Verdi Saarland).

Das saarländische Gesundheitsministerium hat Verdi Saarland nunmehr feste, gesetzliche Vorgaben für eine Mindestausstattung von Ärzten und Pflegekräften zugesagt. Die Landesregierung an der Saar geht dabei davon aus, dass Kliniken, die die Vorgaben nicht erfüllen, künftig aus dem Krankenhausplan genommen werden können. Die Vorgaben sollen neben der Grundpflege auch die spezialisierte Fachpflege betreffen.

Kliniken werden deutschlandweit mit DRG-Fallpauschalen unabhängig von den konkreten Klinikkosten finanziert. Dort sind keine personelle Vorgaben, ausgenommen für Bereiche wie beispielsweise Perinatalzentren (Frühchenstationen), nicht vorgeschrieben. Diese bundesweiten Regelungen gelten auch für die 22 saarländischen Kliniken.

Mit der Einführung von Mindestpersonalvorgaben in der saarländischen stationären Versorgung (insbesondere für die Berufsgruppe der Pflege als größte Berufsgruppe) wird die finanzielle Zukunft der saarländischen Kliniken nicht rosiger werden lassen. Weitere Zusammenschlüsse oder Klinikschließungen kündigen sich an.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat bereits reagiert. Richtwerte kann man sich vorstellen aber keine Vorgaben. Auch wird die Ausfinanzierung der Personalkosten gefordert.

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Neuer NRW Landesbericht zu Gesundheitsberufen

FaktencheckGeschrieben von Office West Mi, Februar 01, 2017 18:01

Landesberichterstattung zu Gesundheitsberufen NRW ist Anfang Januar 2017 neu erschienen

8 Prozent der NRW Beschäftigten sind im Gesundheitswesen. Davon sind rund 40 Prozent in der Krankenpflege und rund 23 Prozent in der Altenpflege beschäftigt. Angesichts einer kontinuierlich steigenden Zahl an Pflegebedürftigen kann davon ausgegangen werden, dass der Bereich der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege auf Wachstumskurs bleibt. Insbesondere in der ambulanten Pflege sind die Zahlen stark angestiegen.

Gleichzeitig sind viele Stellen frei. In der Gesundheits- und Krankenpflege sind in Nordrhein-Westfalen über 1.240 Ausbildungsstellen unbesetzt.

Der neu veröffentlichte Bericht mit Stand gibt sehr weitreichende Auskunft mit Zahlen und Fakten zur Arbeitsmarktsituation im Gesundheitswesen in NRW, u.a. über die Ausbildungssituation, Personalentwicklungen nach Berufsgruppen, Personalentwicklungsmaßnahmen und Fachkräftesicherung, Personalrekrutierungssituation, Nachwuchsprogramme, Qualifikationen, Befragungsergebnisse zur neuen entbürokratisierenden Pflegedokumentation oder Marktspezialisierungen von Leistungsanbietern.

Die umfangreichen Zahlen, Daten und Fakten der Landesberichterstattung rund um die Fachkraftentwicklung in der Pflege sollen Einrichtungen bei der bedarfsgerechten Weiterentwicklung einer hochwertigen Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen unterstützen.


Die Ergebnisse der Landesberichterstattung sollen am 2. Februar 2017 auf der Fachveranstaltung „Zukunftsperspektive Pflege- und Gesundheitsberufe NRW“ vorgestellt werden. Zusätzlich sollen auch in diesem Jahr die Kennzahlen zur Fachkräfteentwicklung auf fünf Regionalkonferenzen präsentiert werden. Dabei werden die Daten auf Städte- und Kreisebene differenziert dargestellt.

Die Landesberichterstattung NRW steht hier zum Download (Stand 5.1.2017) zur Verfügung.


Quelle: Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

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Pflegepersonalschlüssel für Frühchenstationen flexibilisiert

News & LinksGeschrieben von Office West Di, Januar 31, 2017 17:19
Die Perinatalzentren der Stufe I und II unterscheiden sich darin, wieviel Pflegepersonal mit Fachweiterbildung im Bereich "Pädiatrische Intensivpflege" vorgehalten werden muss. In Stufe I Zentren müssen 40 Prozent und in Stufe II 30 Prozent der Pflegedienstmitarbeiter eine Fachweiterbildung abgeschlossen haben.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat den Pflegepersonalschlüssel in Frühchenstationen flexibilisiert.

Auf neonatologischen Intensivstationen von Perinatalzentren (PNZ) muss jederzeit mindestens eine Kinderkrankenpflegekraft je intensivtherapiepflichtigen Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm verfügbar sein.

Bei Frühgeborenen, die einer intensiven medizinischen Überwachung bedürfen, soll eine Pflegekraft pro zwei Neugeborenen verfügbar sein.

Nunmehr besteht eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2019, wenn Einrichtungen aufgrund von Personalengpässen diese Vorgabe nicht erfüllen können.


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